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Psychosomatik: Wie Yoga Körper & Seele heilt
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Psychosomatik: Wie Yoga Körper & Seele heilt

Von Birgit Feliz Carrasco

Psychosomatik und Yoga – zwei Themenkreise, die auf den ersten Blick nicht so recht zusammenpassen und einander doch bestens ergänzen können. Was genau versteht man eigentlich unter Psychosomatik, und wie kann unsere Yoga-Praxis mit der Kenntnis um psychosomatische Zusammenhänge unterstützt werden? 

Wie Körper und Geist zusammengehören

Nun, was heute allmählich wieder bei der Diagnose von körperlichen Beschwerden und Erkrankungen von Medizinern berücksichtigt wird, ist in naturheilkundigen und ganzheitlichen Konzepten seit Jahrhunderten bekannt: Psyche (Geist, mentale Ebene, Verstand) und Soma (Körper) sind eine Lebenseinheit, die miteinander agieren und reagieren, also miteinander vital und auch miteinander krank sind.

Um dies zu erkennen, braucht es eigentlich keine wissenschaftlichen Studien, die inzwischen weltweit betrieben werden und Reaktionsübertragungen zwischen Psyche und Soma nachweisen, sondern simple Selbstbeobachtung: Hast du beispielsweise schon mal Halsschmerzen bekommen, nachdem du Ärger oder Krach mit jemanden gehabt hast? Dein Körper reagierte auf ein Erlebnis. Du hast „einen dicken Hals” vor Wut bekommen, weil dir etwas nicht passte, du es nicht ausdrücken konntest und weil deine Argumente nicht gehört oder anerkannt wurden. Ähnlich ist es bei Situationen, von denen man „die Nase richtig voll hat” – der Körper reagiert mit Schnupfen auf die mentale Erkenntnis, dass irgendetwas zu viel ist und ins Stocken gerät.

Viren oder Bakterien mögen die biologischen Krankmacher sein, aber psychosomatische Zusammenhänge sind der Grund, warum das generell sehr ausgeklügelte und über Jahrtausende exzellent bewährte Immunsystem des Menschen zeitweilig situativ versagt. Der Auslöser jedoch einer Erkrankung liegt in der mentalen wie emotionalen Reaktion in der Psyche des Menschen verborgen.

Seelenbefinden und Körpererfahrung

Im antiken Griechenland verwendete man das Wort „Psyche” gleichbedeutend mit der Vorstellung einer Seele, also dem Lebenshauch oder der göttlichen Energie, die den Körper lebendig macht. Die spirituellen Hintergründe des Yoga lehren uns ebenfalls, dass Seelen sich in Körper inkarnieren, um mit ihm ein Erdenleben zu leben und den Körper mit dem letztem Atemhauch verlassen, was den körperlichen Tod einleitet. Die Seele ist die Dritte im Bunde und stellt eine energetische Verbindung zwischen Psyche und Soma her. Alle drei bilden eine lebendige, miteinander verbundene, agierende und erlebende Trinität aus Körper, Geist und Seele hier auf Erden.


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Ich bin inzwischen der Überzeugung – und dies basiert auf unzähligen Gesprächen und jahrzehntelanger Erfahrung in meiner Arbeit mit Patienten –, dass Seelen selbst nicht krank werden, sondern es stets Geist und Körper sind, die leiden und erkranken. Seelen leiden nicht, und es gibt auch keine „armen Seelen”, weil dieser Anteil von uns, dieses höhere Selbst, es ist, was aus der Urquelle der Schöpfung kommt und auch während Inkarnationsphasen stets mit dieser immer fließenden und heilenden Quelle des Lichts verbunden ist.

Psyche und Körper erleben Getrenntheit und vergessen im Laufe eines irdischen Lebenszyklus die Verbundenheit mit dieser Urquelle. Sie erfahren Mangel an Urvertrauen, was im Alltag zu emotionalen und psychologischen Erschütterungen führen kann und den Körper entsprechend mit großen oder kleinen Schocks reagieren lässt. Seelen hingegen sind weise Wesen auf der Suche nach Erfahrungen in diversen Lebenszyklen und Lebensformen. Sie werten nicht, sie be- oder verurteilen nicht, sie erleben und sammeln und sind dabei weder leidend noch krank. Wer jedoch Jammer und Leid erfahren kann (und gegebenenfalls auch erfahren will) ist unser Geist/Verstand, und wer krank werden kann, ist unser Körper. Und dies ist tatsächlich – so skurril dies auch erscheinen mag – eine gute Nachricht, denn mit der Kenntnis um die Reaktionsdynamik zwischen Psyche und Soma liegt es in unserer eigenen Hand, etwas gegen Krankheitsentstehung und aktiv für unsere lebenslange Gesundheit zu tun.

Der Mensch und Energiefelder

Jeder Mensch bildet mit seiner Trinität aus Körper, Geist und Seele ein individuelles Energiefeld – einmalig und doch ein winziger Teil des großen Ganzen. Tagtäglich treffen zahlreiche individuelle Energiefelder aufeinander. Am Arbeitsplatz, im Bus zum Arbeitsplatz, im Park beim Spaziergang, im Privatleben, im sozialen Umfeld oder beim abendlichen Yogakurs. All die individuellen Energiefelder beeinflussen einander. Es werden Erlebnisse nicht nur auf Kommunikationsebene miteinander geteilt und nicht nur als kurzweilige oder anhaltende Lebenssituation erfahren, sondern als Schwingung, also als feinstoffliche Energie erlebt. Ein Beispiel: Jeder kennt das Gefühl, die Atmosphäre eines Raums zu spüren, den man betritt. Man fühlt dabei, ob hier gerade gute Stimmung schwingt oder kurz vor Betreten des Raumes Aggression und Streit herrschte, was wiederum entscheidend dafür ist, ob man den besagten Raum gerne oder unwillig betritt. Umschrieben wird eine solche Schwingung als vorherrschende „dicke Luft“.

Wenn solche Schwingungen bereits Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, wie exorbitant wird dann der Einfluss von Situationen sein, an denen wir direkt beteiligt sind? Welche körperliche Reaktion entsteht, wenn du selbst in einen Streit verwickelt bist? Spürst du Wut im Bauch? Bekommst du Magenschmerzen oder Herzrasen? Körperliche Symptome und  Krankheiten sind Reaktionen auf die Energiefelder, in denen wir uns aufhalten, weil zuerst der Geist und dann der Körper zusammen mit den Schwingungen dieser Energiefelder reagieren, so wie Atome in spezifischen Energiefeldern höher oder niedriger schwingen. Die biochemische Reaktion des Körpers findet meist etwas zeitverzögert statt, was die Zusammenhänge zwischen dem Erlebten und dem auftretenden Symptom nicht selten verschleiert.

Körper & Geist: Hilfreiche wie heilsame Erkenntnisse

Medizinisch betrachtet wird der Körper krank, wenn Viren oder Bakterien das Immunsystem attackieren (zum Beispiel bei Erkältungskrankheiten), wenn Zellen Fehlkonstruktionen aufweisen (zum Beispiel bei Krebserkrankungen), wenn autonome Vorgänge sich gegen das eigene Immunsystem richten (zum Beispiel bei Allergien oder anderen autoimmunen Erkrankungen) oder wenn Muskeln, Gelenke und Knochen des Bewegungsapparates durch Fehlnutzung, Überforderung oder Unterforderung durch Schmerzen Warnsignale senden. Psychosomatisch betrachtet beginnt jede Erkrankung mit seelisch-mentalen Dysbalancen in deren Folge körperliche Dysfunktionen auftreten, so die Signale des mentalen Unwohlseins oder gar Gefühlen des Unglückseins nicht wahrgenommen werden. Wie oft unterdrücken wir solche Signale? Zu oft vermutlich angesichts der zahlreichen Erkrankungen die zeitweilig in unserem individuellen Leben auftreten.

Ich empfehle meinen Patienten stets, egal ob es Schnupfen, Schulter-, Magen- oder Rückenschmerzen sind, die prägenden Erlebnisse der zeitnahen und auch einige Monate zurückliegenden Vergangenheit zu beleuchten, um den Auslöser für die aktuelle Erkrankung zu finden. Schöne, freudige und wahrhaft liebevolle Erlebnisse machen nie krank. In der Regel sind es Ärger, unterdrückte Wut oder Trauer sowie Ängste und Sorgen, die körperliche Beschwerden auslösen und krank machen. Es gibt immer einen Auslöser, manchmal liegt er Jahre oder Jahrzehnte zurück, und es bedarf therapeutischer Betreuung, um sehr alte Prägungen und Erlebnisse, die sich erst heute körperlich auswirken, ausfindig zu machen und zu lösen.

Ist jedoch der psychosomatische Auslöser gefunden, geschieht immer wieder Wunderbares: Symptom oder Erkrankung erfahren keine Ablehnung und inneren Widerstand mehr, sondern es wird durch diese hilfreiche Erkenntnis ein Heilungsprozess initiiert, weil das einstmals Erlebte (von letzter Woche oder von vor zehn Jahren) nicht länger verdrängt wird, was das individuelle Energiefeld blockiert. Erkenntnis um psychosomatische Zusammenhänge „verlichtet” und löst. Heilung geschieht.

Beispiele: Das sagt uns unser Körper bei Schmerzen oder Krankheiten

Zehn ausgewählte Beispiele zeigen das subtile Zusammenspiel zwischen Körper und Geist. Oft tauchen augenblickliche Assoziationen mit den Informationen zu den symbolischen Verbindungen von Körperzonen und Lebensthemen auf – manchmal bedarf es eines längeren Hineinspürens, worum es momentan in den persönlichen Lebensumständen geht. Spezifische Meditationen sind dann hilfreich. In jedem Fall trägt bereits eine liebevolle Kommunikation zwischen Körper und Geist kombiniert mit Assoziationen zu den psychosomatischen Themen am Beginn eines Heilungsprozesses ein.

1. Zehen, Füße und Beine stehen für das Voranschreiten in die Zukunft: Beschwerden in diesen Bereichen (auch Zerrungen oder Unfälle) signalisieren mentale Angst vor dem nächsten notwendigen Schritt oder signalisieren willentliches Verharren in jetzigen Lebensumständen, obwohl das Seelenherz sich anderes wünscht.

2. Knie symbolisieren das Ego-Ich: Beschwerden in den Kniegelenken stehen psychosomatisch betrachtet für Selbstbezogenheit, Unbeugsamkeit und mangelnde Flexibilität dem echten Lebenssinn und -ziel gegenüber.

3. Der Beckenraum ist Heimat für Lebenskraft und Lebensbalance: Beschwerden in dieser Körperregion deuten psychosomatisch auf mangelndes Urvertrauen, nicht ausgelebte Emotionen und starres Festhalten an Altem hin.

4. Der Magen ist ein Barometer für Sympathie und Antipathie: Er reagiert empfindsam gegenüber Ideen oder Personen. Beschwerden in diesem Bereich deuten auf Ablehnung hin, die man manchmal nicht wahrhaben will, mit denen man überfordert ist oder lange unterdrückt.

5. Lungenflügel verbinden Mensch, Erde und Himmel: Sie sorgen für Lebendigkeit des Körpers durch den Atemaustausch mit der Atmosphäre der Erde und dem göttlichen Atemhauch. Metaphorisch stehen die Lungenflügel für partnerschaftliche Beziehungen. Bei Erkrankungen in diesem Bereich ist die Betrachtung kurzweiliger oder tiefgreifende Belastungen der privaten Lebensumstände angezeigt.

6. Arme, Hände und Finger sammeln Lebenserfahrungen: Mit ihnen ergreifen und begreifen wir das Leben und alles, was uns im Lebenszyklus auf der Erde prägt. Beschwerden in diesen Körperzonen weisen auf zwanghaftes Festhalten hin (z. B. an Beziehungen) oder zeugen von Ablehnung eines nötigen Richtungswechsels im Lebensstil.

7. Hals und Kehlkopf stehen für Wahrhaftigkeit und Authentizität: Über diese Körperregion finden wir unseren individuellen Ausdruck und einen kreativ-schöpferische Befähigung, unser Leben nach unseren Wünschen zu gestalten. Der Hals ist die Verbindung zwischen Herzenswunsch und Verstandsdiktat, und so lassen Erkrankungen in dieser Region auf symbolische Sprachlosigkeit bzw. gefühlte Machtlosigkeit sowie Ablehnung spezifischer Lebenssituationen schließen, in denen man nicht auf sich selbst hört oder sich bei Mitmenschen kein Gehör verschaffen kann.

8. Das Herz sehnt sich nach heiliger Wahrheit: Wahrheit und Heiligkeit sind die spirituellen Themen des körperlichen wie symbolischen Herzens. Existenz- und Verlustängste können das Herz krank machen und aus dem Takt geraten lassen, sodass Vertrauen an die feinstoffliche Göttlichkeit in uns selbst nicht mehr vorhanden ist. Im Herz ist die ursprüngliche, reine Lebensfreude verankert sowie das heilige Wissen und die kosmische Wahrheit, wer wir wirklich sind und woher wir kommen.

9. Der Darm symbolisiert Verwandlung und Befreiung: Der Darm trennt nicht nur grobstofflich die zugeführte Nahrung in verwertbare und auszuscheidende Bestandteile, er reagiert auch empfindsam auf äußere Lebensumstände. Manifeste Beschwerden wie Verstopfung, Blähungen oder Überreizung deuten auf ein mangelndes Wohlfühlen in spezifischen Lebensumständen und/oder am Arbeitsplatz hin. Wenn die Intuition, das „Bauchgefühl” anhaltend unterdrückt wird, rebelliert der Darm und verlangt nach Befreiung.

10. Sinnesorgane vereinen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Augen, Ohren, Nase, Mund (und auch die Haut) nehmen die Umwelt und unsere Interaktion mit der Umwelt wahr, die das Gehirn speichert und interpretiert. Krankheitssymptome der Sinnesorgane deuten auf Zukunfts- und Erkenntnisangst (Augenprobleme) oder auf beispielsweise Bedürfnis nach Stille und Gedankenruhe (Ohrenschmerzen) oder auf die Unfähigkeit, im Jetzt zu handeln (verstopfte Nase), hin. Mund und Zähne drücken psychosomatische Zusammenhänge aus, wenn metaphorisch zu viel geschluckt werden muss, wenn man auf Problemen herumkaut oder die Persönlichkeit keinen Ausdruck mehr findet.


Um deinen Körper besser kennenzulernen, übe diese Body-Scan-Meditation mit Nina Heitmann:

happy_body_meditationYogaEasy-Video abspielen


Yoga und Psychosomatiklehre haben dieselben Ziele

Die Lehre der Psychosomatik, also die reaktive Verbindung zwischen Geist und Körper, schenkt uns hilfreiche Erkenntnisse, mit denen wir uns selbst besser kennenlernen und einschätzen können. Ist dies nicht auch das Ziel jeglicher Yoga-Praxis, ob meditativer oder körperlicher Natur? Es geht um die harmonisch schwingende Verbindung zwischen Körper und Geist unter der Fürsorge der Seele. Wir praktizieren Hatha Yoga, um körperlich, und Meditation, um psychisch vital zu bleiben, also um unser individuelles Energiefeld zu reinigen und um glücklich und zufrieden zu leben.

Die Kenntnis um psychosomatische Zusammenhänge – also die Reaktionsübertragungen eines verletzten Egos auf die Zellen des Körpers – ist hilfreich für jede Yoga-Praxis, da wir durch Selbstreflexion und Meditation diesen Reaktionsübertragungen vorbeugen und mit Hatha Yoga den körperlichen Symptomen, die aus der Übertragung von Geist zu Zelle entstanden sind, entgegenwirken und heilend unterstützen können. So bietet die Lehre der Psychosomatik einen hilfreichen Fundus für die Zusammenstellung der eigenen Asana-Praxis und für Yogalehrende einen wahren Wissens-Schatz, um spezifisch heilsame und nachhaltige Asana-Übungen zu empfehlen.

Beispiele hilfreicher Asanas bei psychosomatischen Symptomen

1. Sorgen und Ängste

Sorgen und Ängste verursachen diverse Symptome im Körper. Je länger diese Emotionen anhalten, desto systemischer sind die Auswirkungen auf körperlicher Ebene. Angst wirkt sich in erster Linie im Brustkorb aus. Gefühlte Enge führt in der Regel zu flacherer Atmung und gegebenenfalls zu beschleunigtem Herz-Rhythmus. Asanas, die den Brustkorb weiten und die Zwischenrippen-Muskulatur dehnen, sind hilfreich in Lebensphasen, die psychosomatisch belastend sind und beugen sogar entsprechenden Symptomen vor. Die tägliche Praxis des Dreiecks, Trikonasana, kann hier Abhilfe schaffen:

Trikonasana Yoga

Hilfreiche Affirmation zur Asana gegen Sorgen und Ängste:

„Ich breite meine Flügel aus, um mich frei zu entfalten.”

2. Leistungsdruck und Stress

Leistungsdruck und Stress verursachen bekanntermaßen Verspannungen in der Muskulatur, häufig im Bereich des Schultergürtels. Alle die Rückenmuskeln dehnenden Asanas sind hilfreich und beugen sogar solchen psychosomatischen Reaktionen vor. Für die Schulterpartie ist die tägliche Ausführung diverser Varianten der Asanas Schulterstand oder Pflug hilfreich. Bewusstes Hineinspüren und Wissen darum, warum der Körper und auf was er mit Anspannung reagiert, fördert die Heilwirkung der Asana.

Pflug Yoga

Hilfreiche Affirmation:

„Ich betrachte die Welt aus meiner Perspektive.”

3. Antipathie und Ablehnung

Antipathie und Ablehnung sind Emotionen, die uns im Alltag vielerorts begegnen. Menschen, die uns unsympathisch sind, sind nur eine mögliche Form. Es sind mehr die gefühlten Zwänge (am Arbeitsplatz oder im Privatleben), denen man zu unterliegen scheint und aus denen es scheinbar kein Entkommen gibt. Asana-Varianten, die die Wirbelsäule flexibilisieren, machen während der Ausführung Psyche als auch Körper bewusst, dass es stets Optionen gibt, sich von Zwängen zu befreien, indem man sich beispielsweise metaphorisch zur Seite neigt anstatt sich gegen den Wind zu stemmen und sich dazu zwingt durchzuhalten.

Dehnung Yoga

Hilfreiche Affirmation:

„Ich meistere die Herausforderungen meines Lebens mit der Weisheit meines Herzens.”

Die Heilkraft des Yoga

Selbstverständlich verfügen alle Asanas über multiple Heilwirkungen für Geist und Körper und tragen sicher auch dazu bei, den Menschen näher zu seiner Seele zu bringen, um mit ihr zu kommunizieren. Das Wissen um psychosomatische Reaktionsübertragungen von Geist/Verstand/Ego auf den Körper vermag die Heilkraft des Yoga zu verstärken und vor allem präventiv zu wirken, bevor psychosomatische Symptome sich im Körper manifestieren können. Psychosomatik und Yoga sind zwei Konzepte, die gemeinsam helfen, unser aller Erwachen zu beschleunigen.

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