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Astro-Vorschau 2021: Was halten die Sterne bereit?
Tyler Clemmensen auf Unsplash

Astro-Vorschau 2021: Was halten die Sterne bereit?

Von Phi loves Astrology

Numerologisch gesehen ist das Jahr 2021 die Nummer „5“. Diese Nummer steht für „persönliche Freiheit“ und unterstreicht damit den Beginn eines neuen Zyklus, der am 21. Dezember 2020 mit der Jupiter-Saturn-Konjunktion im Zeichen Wassermann begonnen hat. Diese Konjunktion symbolisiert den Startpunkt eines bedeutenden Prozesses, der uns erkennen lässt, wie wichtig es ist, das Verbindende hervorzuheben, soziale Verantwortung zu übernehmen und das gemeinsame Wachstum voranzutreiben.

Darüber hinaus fand die Konjunktion von Jupiter und Saturn in den vergangenen 200 Jahren immer in einem Erdzeichen statt, was eine materialistische Orientierung bewirkte und die Anhäufung von Besitz auf Kosten der Umwelt zur Folge hatte. Die Konjunktion am 21. Dezember ist nun die erste in einem Luftzeichen. In den nächsten 200 Jahren wird die Saturn-Jupiter-Konjunktion jedes Mal in einem Luftzeichen erfolgen, weshalb man von dem Beginn des Luftzeitalters spricht, das von Toleranz, Gleichheit und Aufgeschlossenheit geprägt ist und in dem immaterielle Werte an Bedeutung gewinnen.

Umbruchsjahr 2021: Neue Möglichkeiten, holpriger Start

Nach dem verrückten vergangenen Jahr verspricht auch 2021 aufregend zu werden und viel Wandel für uns bereitzuhalten. Das Jahr 2021 ist ein „Umbruchsjahr“, in dem sich uns viele neue Wege, Ansätze und Möglichkeiten eröffnen. Diese Wandlung wird insbesondere durch die spannungsreiche Verbindung von Uranus und Saturn ausgelöst, die uns vor gesellschaftliche, politische sowie wirtschaftliche Veränderungen stellt. Sie fordert von uns, dass wir uns auf der kollektiven Ebene von überholten Strukturen befreien und neue, gerechtere und liberalere Ansichten etablieren. Auf der individuellen Ebene erhalten wir die Chance, freier und unabhängiger zu werden, mit veralteten Konventionen zu brechen und unerschrocken neue Wege zu gehen.

Gerade der Start ins Jahr 2021 kann sich ein wenig holprig anfühlen. Das Jupiter-Uranus-Quadrat am 17. Januar verstärkt unser soziales Bewusstsein. Wir befassen uns zunehmend mit der Frage, wie wir auf tolerante Weise alle Weltanschauungen großzügig nebeneinander existieren lassen können, und möchten etwas am Status quo verändern. Möglicherweise fühlen wir uns von jeder Form der Stagnation oder des Stillstands gebremst, was zur Folge hat, dass Unzufriedenheit in uns aufsteigt. Vielleicht lehnen wir uns ungewohnt schnell gegen Autoritätspersonen auf, die uns mit ihren veralteten Strukturen daran hindern, unsere Ideen uneingeschränkt zu verwirklichen.

Wenn sich Ende Januar Mars mit Uranus verbindet und das Quadrat zu Jupiter bildet, wird diese angespannte Energie verstärkt. Dadurch intensiviert sich der Eifer, Missstände nicht länger passiv hinzunehmen, sondern auf diese gezielt aufmerksam zu machen. Es kann in dieser Phase zu Aufständen, Demonstrationen sowie Unruhen kommen, die Gerechtigkeit und Gleichheit fordern.

Auch in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen kann es im Januar durch die Konjunktion von Venus und Pluto zu Reibungen kommen. Ungeklärte Konflikte oder belastende Themen, die wir unter den Teppich gekehrt haben, könnten urplötzlich wieder auf den Plan gerufen werden und unsere Aufmerksamkeit einfordern. Die Chance dieser Konstellation liegt darin, diese Themen nun nachhaltig zu bearbeiten und ein für alle Mal aufzuarbeiten.


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Platz für neue Strukturen schaffen & Gutes bewahren

Im Februar findet das erste Mal das Uranus-Saturn-Quadrat statt. Diese beiden Planeten gehen gleich dreimal in diesem Jahr ein Quadrat ein. Das erste Mal am 17. Februar, zudem Mitte des Jahres am 14. Juni und das letzte Mal am 24. Dezember. Diese planetarische Konstellation schenkt uns die Möglichkeit, alte Strukturen (Saturn) einzureißen, um Platz für Neues zu schaffen (Uranus). Im nächsten Jahr dürfen wir beobachten, wie überholte Strukturen durchbrochen werden und sich eine freiere, unkonventionellere Ordnung etabliert.

Dabei ist es jedoch von entscheidender Bedeutung, das zu erhalten, was weiterhin wertvoll ist und nicht im blinden Reformeifer alles über Bord zu werfen, was veraltet erscheint oder eine Reglementierung darstellt. Wir müssen weise entscheiden, was es zu verbessern gilt und was auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil unserer Ordnung sein soll. Es besteht eine enorme Spannung zwischen sicherheitsorientierten, bewahrenden Kräften auf der einen Seite und freiheitssuchenden, nach Selbstbestimmung strebenden Energien auf der anderen Seite.

Obwohl der Aspekt zwischen Uranus und Saturn herausfordernd ist, bietet er dennoch ein immenses Transformationspotenzial. Wir dürfen uns im nächsten Jahr auf der persönlichen Ebene unserer Selbstverwirklichung widmen, während wir auch auf der gesellschaftlichen Ebene die Chance erhalten, unsere Ordnung und unseren Gemeinschaftssinn weiterzuentwickeln.

Ab Ende April 2021 stellen wir Beziehungen infrage

Wenn Venus Mitte April ein Quadrat mit Pluto und Ende April ein Quadrat zu Saturn eingeht, rücken unsere Partnerschaften sowie die Beziehungen zu unseren engen Bezugspersonen in den Fokus. Wir dürfen uns der Frage widmen, ob uns diese Verbindungen wirklich guttun, welche Schattenthemen sich unter der Oberfläche befinden und ob wir möglicherweise von unserem Partner an unserer Selbstentfaltung gehindert werden.

Wenn zudem Ende April noch die Venus eine Konjunktion zu Uranus bildet, könnte dies in uns den Wunsch auslösen oder verstärken, mehr Freiraum und Unabhängigkeit einzufordern. Wir sollten diese freiheitsliebenden Impulse ernst nehmen und das Gespräch mit unseren Mitmenschen suchen, um uns durch klare Kommunikation mehr Freiheiten zu verschaffen.

Am 28. April wird Pluto bis Anfang Oktober rückläufig. Diese Phase dient uns als Möglichkeit, all das zu verarbeiten, was wir in den vergangenen Wochen und Monaten durchlebt haben. Wir sollten diese Zeitspanne dafür nutzen, die Emotionen, die sich seit Beginn des Jahres in uns gezeigt und aufgestaut haben, zu beleuchten und zu verarbeiten.

Während der Rückläufigkeit des Pluto dürfen wir tief in unsere Seele hineinblicken und tiefschichtige Erkenntnisse erlangen. Womöglich empfinden wir diese Zeitqualität als weniger schnelllebig. Sie erlaubt es uns, in Ruhe nach innen zu blicken und die neuen Lebensumstände genauestens zu beleuchten und uns zu überlegen, wie wir weiter mit ihnen umgehen möchten.

Im Mai ist Zeit für Innenschau & Spirituelles

Am 14. Mai wandert Jupiter in das Zeichen Fische. Hierdurch scheinen all unsere Visionen plötzlich zum Greifen nah, und wir können sie vollkommen intuitiv erahnen. Wir erhalten hilfreiche Impulse und Anstöße im Rahmen unserer Träume oder Meditationen und können bildlich gesprochen nach den Sternen greifen. Möglicherweise erhaschen wir einen Blick auf unser wahres Potenzial. Während Jupiter durch das Tierkreiszeichen Fische wandert, können wir uns dem Thema Spiritualität ganz leicht öffnen, und es gelingt uns, unser Wissen in diesem Bereich zu vertiefen. Wir erzielen große Durchbrüche in unseren spirituellen Praxen und können uns neuen ganzheitlichen Wissensgebieten zuwenden.

Ende Mai werden weitere Planeten rückläufig, weshalb wir den Fokus vom Außen abziehen und ihn bewusst in unser Inneres richten sollten. Saturn wird am 23. Mai bis Mitte Oktober rückläufig und konfrontiert uns mit der Frage, ob wir mit den Veränderungen der letzten Monate unseren Frieden geschlossen haben oder ob wir nach wie vor versuchen, an bestimmten Strukturen festzuhalten, weil sie uns ein Gefühl vermeintlicher Sicherheit geben.

Im Sommer 2021 dürfen wir uns fragen, wer wir sein wollen

Ende Juni wird auch Jupiter bis Ende Oktober rückläufig. Wir dürfen uns im Rahmen dieser kosmischen Energie fragen, welche Erkenntnisse oder sinnstiftenden Eindrücke wir in den letzten Monaten erlangt haben. Haben wir dem Wunsch, über uns selbst hinauszuwachsen, Gehör geschenkt?

Und auch Uranus, der ab Ende August bis zum Ende des Jahres rückläufig ist, stellt uns auf die Probe und möchte, dass wir uns Zeit nehmen, um zu beleuchten, ob wir wissen, wer wir sind beziehungsweise wer wir wirklich sein wollen. Womit möchten wir uns in Zukunft identifizieren? Daneben dürfen auch unsere Werte ganz kritisch hinterfragt werden. Ist es uns seit Beginn des Jahres gelungen, neue Perspektiven zu gewinnen, und haben wir diese wirklich tiefgehend assimiliert, oder gibt es in uns noch Restbestände alter Überzeugungen, die unserem persönlichen Wachstum im Weg stehen?

Wenn Pluto, Saturn und Jupiter im Oktober direktläufig werden, beschleunigen sich die Prozesse wieder, die Energie manifestiert sich nun wieder im Außen, und alles kommt wieder in Bewegung respektive in den Fluss.

Der Herbst steht im Zeichen der Selbstliebe & Beziehungen

Das Quadrat von Venus und Chiron im November ruft das Thema Selbstliebe auf den Plan. Wir sollten uns fragen, ob die Verbindung zu einer bestimmten Person unserem Selbstwert schadet. Diese kosmische Energie bietet uns die Gelegenheit, um Muster im Rahmen unserer zwischenmenschlichen Beziehungen aufzudecken, die uns reduzieren. Das Patentrezept lautet, zu sich selbst zu stehen und sich zu erlauben, aus destruktiven Verbindungen mit anderen Menschen auszubrechen.

Auch im Dezember stehen unsere zwischenmenschlichen Beziehungen im Fokus. Alte Konfliktfelder oder Verhaltensweisen könnten sich in neuem Gewand zeigen und unter Beweis stellen, dass sie nach wie vor in uns oder unserer Partnerschaft aktiv sind. Betrachte dein Verhalten ganz aufmerksam und versuche, Probleme in deiner Partnerschaft auf eine andere Art zu lösen als bisher.

Auch Ex-Partner können wieder in Erscheinung treten, oder alte Bekannte tauchen ganz plötzlich auf der Bildfläche auf. Wir sollten gründlich hinterfragen, ob wir den Kontakt erneut wünschen. Daneben sollten wir verstärkt auf unser Wohlbefinden, unsere Bedürfnisse und einen verständnisvollen Umgang mit unseren Gefühlen achten.

Gegen Ende des Jahres haben wir durch die Verbindung von Mars und Jupiter noch einmal richtig Power. Doch hierbei ist Vorsicht geboten. Möglicherweise neigen wir dazu, uns zu überschätzen, uns zu viel aufzubürden oder ungeduldig mit unseren Vorhaben in die Umsetzung zu gehen, obwohl sie noch nicht gänzlich ausgereift sind. Wir sollten uns genügend Zeit einräumen, unsere Ideen und Projekte auf Herz und Nieren zu prüfen und unsere Ungeduld im Zaum halten.


Das Jahr 2021 steckt folglich voller einmaliger Wachstumschancen und eröffnet uns ein großes Weiterentwicklungspotenzial, sowohl auf der individuellen als auch der gesellschaftlichen Ebene. Es ist wichtig, dass wir in den kommenden Monaten den Fokus auf unsere zukunftsweisenden Ideen richten, uns für Gerechtigkeit sowie Gleichheit einsetzen und unseren Anteil leisten, Strukturen zu erneuern, die nicht mehr zielführend sind.

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